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Betreff: wie stelle ich mir einen Carav
Autor: Knut (03.02.2011 12:47)

Hallo Wohnwagenfreunde,

weil hier schon beklagt wurde, dass das Forum so gut wie tot ist, versuche ich mal etwas Be-lebung zu bringen.
Die Frage ist: wie seht Ihr das Angebot neuer Wohnwagen hinsichtlich der Qualität und Zweckmäßigkeit so mancher Einbauten.

1. Wohnwagen immer größer und schwerer.
Das Angebot für die Zugwagen der unteren Mittelklasse (Golf etc.) ist schwach.
Wenn vorhanden, dann ist die Qualität der verwendeten Materialien nicht gut.

2. Wohnwagen bis 5 m Aufbaulänge:
Diese Fahrzeuge werden meist als Reisecaravans benutzt, aber auch für einen mehrwöchigen Urlaub auf einem Platz.
Wie ist das mit den Betten, die höchstens 1,40 m breit sind und zum Fußende auch noch schmal zulaufen ?
Wird eine Dusche benötigt ? Muss eine Truma Therme eingebaut sein ? braucht man wirklich einen 40 l fest eingebauten Tank ?
Die beliebte Rundsitzgruppe: Wie oft sitzt da eine Person auf der Bank mit dem Rücken zum Heck oder Bug, und wenn, dann ist der Tisch zu klein. Ist es nicht besser, die Sitzgruppe besteht aus 2 Bänken an den Seitenwänden des Wohnwagens mit einem großen Tisch ?

3. Küchenausrüstung:
Müssen wirklich 3 Kochstellen vorhanden sein, wobei doch in der Regel immer nur 2 zur gleichen Zeit benutzt werden können, wegen dem Platz auf dem Herd ?.
braucht man eine Mikrowelle oder einen Backofen ? Muss das Gefrierfach so groß sein ?
bei den meisten Grundrissen ist die Küche mit Kühlschrank auf der rechten Wohnwagenseite. Die heiße Abluft strömt ins Vorzelt. Die Wohnwagen werden in der Regel auf dem Platz mit dem Vorzelt zur Sonne hin ausgerichtet. Die Wärmeentwicklung kann enorm sein. Wie wäre es da mit der Abluft über das Dach ? Technisch soll das machbar sein.

4. Außendesign: Alufelgen sehen schick aus. eine Dachreling auch. Aber wer transportiert Dinge auf dem Dach ? Wozu dienen überdimensionale Wülste an den Kanten ?
Sicherlich hat jeder seine eigenen und auch begründeten Vorstellungen von einem Wohnwagen. Aber ich wollte nur mal die Diskussion anstoßen und freue mich auf alle Beiträge.

Viel Spaß bei der Planung Eures Sommerurlaubs wünscht
Knut

 
Antwort von WOLF0544 (04.02.2011 13:42)

Hallo Knut,

zwar bin ich kein Wohnwagen-Spezi, kenne das Gespannfahren jedoch durch jahrelanges Trailern unseres Segelbootes (mit Sonderngenehmigung wg. Überbreite) und möchte zu Deinen Anmerkungen (m)eine Antwort geben: Was nicht gekauft wird, wird nicht produziert. Was viel gekauft wird, wird bevorzugt angeboten. So einfach funktioniert jedes Business - auch für Wohnwagen.
Also liegt es an Dir und allen WoWa-Kollegen, den von Dir beklagten Mißstand in Ausstattung und Qualität nicht zu akzeptieren ... Bei dem WoMos ist es im Grunde doch genauso.

Vor allem sollte man keinem Test trauen. Die Tester loben viel und kritisieren wenig, denn der Hersteller des getesteten Fahrzeuges ist ja gleichzeitig Anzeigenkunde. Wären die Redakteure unabhängig und objektiv, müssten sie 80% aller Angebote verreissen. Tun sie aber nicht. -
Da wird geschwärmt von Bad und Bett, statt zu schreiben, dass sich auf dem "Doppel"bett nur ein jung verliebetes Paar wohlfühlen kann und die WC-Benutzung nur mit Verrenkungen und offener Tür möglich ist. - Und dieser Unsinn findet kein Ende. Mit neuen Gardinen und geänderten billigen Kunststoffaußenverkleidungen für die Rückleuchten wird das Modell als "neuer Jahrgang" beworben.
Die Kunden machen es mit. Also wird es sich nicht ändern. Selbes Problem ist das Thema zulässige Zuladung, in der Rgel völlig fern jeder Praxis.

Und noch immer dominiert beim Aufbau die primitive Holzfachwerk-Bauweise. Es stört die Leute nicht, Hauptsache billig. Für wenig Geld kann es nicht viel geben, wenn doch, MUSS es Schrott sein. So einfach ist das.
Wer auf Qualität wert legt, muss nicht verzagen, sondern muss eben (viel) mehr Geld ausgeben, denn es gibt Wohnwagen, die in ihrer Ausführung hochpreisigen WoMos technisch ebenbürtig sind. Doch da braucht es dann einen SUV, keinen Jetta als Zugpferd.

WOLF0544

Antwort von herbie (05.03.2011 17:49)

hallo Knut u. Wohnwagenfreunde,

ich war es der Fragte stellte warum es im Forum so ruhig geworden war.
Leider ist es mir gesundheitlich nicht möglich mich noch rege zu beteiligen
( Warteliste Herztransplatation)

Mit steigendem Wohlstand steigt auch die Erwartung an Wohn- u. Zugwagen.
Wie schrieb mal einer: in der schönsten Zeit des Jahres sollte nicht auf alles verzichtet werden.

Bei heutigen Ansprüchen, Ausstattung, Größe u. damit Gewicht der Wohnwagen sind Zugwagen in der Golfklasse meist überfordert. Mit ständiger Gewichtsreduktion der Zugwagen sollte auch das angehangene Gewicht mehr beachtet werden. Ich z.B. halte es für Unverantwortlich wenn an einem Zugwagen mit einem Gesamtgewicht unter 1000 kg ein Wohnwagen von mehr als 1300 kg angekuppelt wird u. damit die große Reise flott angetreten wird.
In Frankreich hat man dem Beachtung gegeben u. auf div. Strecken die Geschwindigkeit für diese Gespanne stark reduziert.

Ich bin auch deiner Meinung dass die Abmessungen von Betten für Mama u. Papa heutigen Größen u. auch mehr den Komfortansprüchen angepasst werden sollten.
Auch die Kinder stellen heute nicht zu vernachlässigende Anforderungen an deren Schlafplätze.
Damit muss nicht immer das Äußere Volumen u. Gewicht zunehmen wenn die Hersteller etwas mehr Geist in deren Produkte investieren würden.

Auf längeren Reisen oder Urlauben haben wir die Dusche mit WW öfters den örtlichen Gegebenheit vorgezogen, Übernachtungen auf der Strecke öfters gebrauch gemacht.

Sitzgruppen oder Sitzmöglichkeiten sind sehr von der Anzahl der Reisenden / Nutzenden Abhängig. Der eine mag es mehr rund, der andere wiederum Eckig.
Allerdings bieten die Hersteller kaum Entscheidungsmöglichkeiten.

Aufgrund der Platzverhältnisse in der Küche ist meist nur eine gleichzeitige Nutzung von zwei Kochstellen möglich.
Ob Mikrowelle u. Backoffen erforderlich sind hängt meist von der Nutzung u. Mamas Anforderungen (Bequemlichkeit) ab. Gönnen wir diese Möglichkeiten als Extras den Familien mit Kindern
Kühl- und Gefrierschrank können meiner Meinung nach nie Groß genug sein. Die Effektivität läst immer noch wünschen.

Alufelgen oder Dachreling muss nicht sein.

Wir sind der Meinung dass die meisten Konstrukteure nie einen Urlaub im Wohnwagen verbrachten, da ansonsten viele Details anders ausfallen würden.

Gerne höre ich euere Meinungen

herbie

Antwort von Klaus (16.03.2011 20:46)

Hallo zusammen
Tja, schade eigentlich dass es so ruhig geworden ist. Es wird sich so mancher nun überlegen, ob er eine "komische" Antwort gibt, man hat ja nun die Adresse.
Zu den WoWa´s: unser Fendt 470 TF ist nun 11Jahre alt und wird mit 4 Personen genutzt. Ich war auch dieses Jahr wieder auf der CMT. Da war ich doch etwas baff, Hänger für über 20tsd. € und dann Billigreifen drauf. Auch die verarbeitung lässt im Detail zu wünschen übrig.
Zu den Tests in den Zeitungen: ist doch alles Prima, klar bei einem "Einsteiger" WoWa für 15tsd. € muß man halt noch etwas Hand anlegen. Hier ein Kabel, dort ein Rohr ändern. Ist ja halt nur ein "billig" WoWa.
Und in dann die Antworten von den Herstellern bei gefundenen Mängeln: haben wir noch nicht bemerkt, Kunde will das so usw.
Auch der DCC ist da keine große Hilfe. Da siehts genau so aus. Porsche als Testwagen, WoWa für über 30tsd.€. Wer fährt so was? Werde dieses Jahr unter anderem aus diesem Grund nach 20Jahren Mitgliedschaft austreten.
Trotzdem wünsche ich allen eine gute Zeit.
gruß klaus

Antwort von Klaus (16.03.2011 20:48)

Noch mal ich
Herbie, alles gute!!! Ohren steif halten!!!

Antwort von Knut (17.03.2011 17:14)

Hallo Klaus,
was meinst Du damit "man hat ja die Adresse"?
Wir fahren jedes Jahr immer zur CMT. Dann tun wir so, als wollten wir für unseren 16 Jahre alten Fendt 496 TL etwas neues finden. Aber weit gefehlt, wir finden nichts was uns auch nur zu 80 % zusagt. Weder was den Aufbau oder unserem Budget entspricht.
Gruß
Knut

Antwort von Klaus (17.03.2011 20:54)

Hallo Knut
Ich meine, man muß ja nun eine Mail Adresse angeben. Da werden dann die "Spezialisten" von früher abgeschreckt. Ich meine damit, die Antworten werden nicht mehr ausfällig.
So wie dir ging es auch mir auf der CMT. Eigentlich nichts neues. Nur das es unseren Fendt auch Spiegelverkehrt gibt. Aber er hat keinen Schrank für Töpfe mehr. Hallo Fendt, was habt ihr euch dabei gedacht????
gruß klaus

Antwort von herbie (17.03.2011 23:12)

hallo Klaus und Camperfreunde,

schön das die Störenfriede so abgehalten werden.

Die Preisvorstellungen einiger Anbieter sind unrealistisch, dem wird auch nichts entsprechendes entgegen gesetzt. Der einstige Gedanken des Campens einen preiswerten Urlaub im grünen für Familien zu ermöglichen ist längst verloren gegangen.
Solange im Gewerbe noch solche Umsätze getätigt geht das Streben nach MEHR ohne entsprechende Gegenwerte bei den Herstellern weiter.
Auch ich Frage mich was zu dieser Preis- und Modelpolitik veranlasst, unvollständige WoWa, am Bedarf oder den Interessen der Camper vorbeigehend. Unüberlegte Platzverschwendende Einbauten. Sinnvolles für einen Urlaub oder Camperleben fehlt sehr oft.
Wo bleiben die Campingerfahrenen Designer?
Warum werden Camper bei den Herstellern nicht gehört?

Welche Familie mit Kindern kann sich heute noch einen WoWa für 20td€ leisten?
Nur wenige Fabrikate/Modele gerechtfertigen diese Preise.
Wie viel Urlaub kann man für dieses Geld anderweitig machen?

Treibstoff, Steuern u. Versicherungen sind heute auch nicht mehr zu vernachlässigen.
Ständig steigende Mautgebühren auf dem Weg in die Sonne, oft überteuerte Campingplätze in der Saison, insbesondere bei uns oder unseren unmittelbaren Nachbarn tragen zu einer Überteuerung des Campingurlaubs bei.

Vor Jahren habe ich die so genannten Fachzeitschriften schon abbestellt, da ich keine Schönredner mehr wollte. Sachliche, Fach- Kompetente Tests und Berichte aus dem Blickwinkel des Campers und seiner Ansprüche gibt es nicht. Beschwerden oder Bemängelungen werden dort meist nur angenommen wenn diese minimal und mit einigen Worten der Hersteller aus der Welt zu schaffen sind. Richtige Probleme, Mängel die als Leserbriefe an diese Zeitschriften gerichtet werden erscheinen aus wirtschaftlichen Interessen, sprich dem Inseratverlust nicht.
Das Einsetzen oder Vertreten für die Belange der Camper bei Herstellern kann man bei dieser Interessenlage (erscheinen meist in einem Verlag) nicht mehr erwarten.
Art und Umfang der Werbung bestimmen meist die Inhaltlichen Themen.
Probleme werden nur noch gefiltert behandelt. Wo bleibt da die Macht der Käufer diese Blätter zu Ignorieren, abbestellen, nicht mehr kaufen bis ein Sinneswandel einsetzt.

Trotz allen träume ich immer noch davon eines Tages einen Organspender zu finden und wieder ins so vermisste Camperleben zurück zu kehren.
Ein schönes schmuckes kleines komfortables Wägelchen für ein Seniorenehepaar schwebt mir vor. Noch einmal alt bekannte Plätze zu besuchen wäre mein Traum.
Wo gibt es dieses Wägelchen, welcher Hersteller bietet so etwas an.
Gerne höre ich euere Vorschläge und Hinweise.

nochmals beste Grüße von herbie

Antwort von k.-D. P. (18.03.2011 18:19)




„….Trotz allen träume ich immer noch davon eines Tages einen Organspender zu finden und wieder ins so vermisste Camperleben zurück zu kehren.
Ein schönes schmuckes kleines komfortables Wägelchen für ein Seniorenehepaar schwebt mir vor. Noch einmal alt bekannte Plätze zu besuchen wäre mein Traum.
Wo gibt es dieses Wägelchen, welcher Hersteller bietet so etwas an?“

Hallo Herbie,

Beides ist Dir von Herzen zu wünschen! Vor rund sechs Jahren gesundheitlich total danieder, war es gerade auch die Planung unserer Südfrankreichrundreise mit dem Womo, die mich noch halbwegs bei Laune hielt. Wie schön war es dann, als sich rund sechs Monate später alle Pläne realisieren ließen, und in der Zwischenzeit noch jede Menge Reisen zu unseren Lieblingsreisezielen folgen konnten
Bewahr Dir Deine Träume!

“ …Wo gibt es dieses Wägelchen, welcher Hersteller bietet so etwas an?“

Ist sicherlich auch Geschmacksache.

Nachdem wir uns vergangenes Jahr der besseren Mobilität am Urlaubsort wegen nach rund 10 Jahren von unserem Womo trennten, begaben wir uns auf die Suche nach einem bequemen, leichten, auf die Bedürfnisse eines Seniorenehepaars zugeschnitten, Reisecaravans, der ohne Anstrengung von einem Mittelklasse-PKW gezogen werden kann. Von den Maßen, der Optik und der Einrichtung her gefiel uns zunächst der Hymer-Feeling 425 recht gut. Vorbehalte gab es aber trotz mancher Vorteile gegen das Hubdach, das zwar Fahrt und Unterstellen komfortabler macht, insbesondere aber bei Regenwetter doch ein anderes (Zelt-) Raumklima liefert.
Rund drei tausend € billiger kam uns dann „unser“ neuer Hobby Excellent 440 SF (Festbett quer im Bug), den wir noch auflasten und mit Mover seniorengerecht ausrüsten ließen. Weitere Zusatzausstattung war bei Hobby dann nicht mehr notwendig. Der Wagen mit rund 6,30 m Länge und 2,30m Breite war dann doch etwas massiger, als ursprünglich geplant, bietet jedoch die Bequemlichkeit und das Raumgefühl, das wir uns vorstellten.

Nun ist es nicht der Traumwagen an sich - während der ersten Reisen fielen
doch einzelne Mängel auf, Kleinigkeiten im Grunde, die aber in ihrer Gesamtheit die nicht immer sehr hochwertige Verarbeitung bei Hobby bestätigen. So funktionierten gleich mehrere Fensteraussteller nicht richtig, zwei der drei Deckel für die Außenanschlüsse rasten nicht ein, die Garderobe war nur noch mit einer Schraube befestigt, zwei Seitenhalterungen der Nassraumregale fielen ab… Die Mängel ließen sich jedoch ohne großen Aufwand und zusätzliche Kosten (von mir) beseitigen. Insgesamt meine ich, dass das Preisleistungsverhältnis bei diesem Hersteller trotzdem stimmt, entsprechende Beanstandungen hatte ich früher auch bei Campingfahrzeugen anderer Hersteller.

Und da man einen Caravan in der Regel auch nicht als Hauptwohnsitz nutzt, muss das Inventar auch nicht unbedingt höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Camping hat immer auch etwas mit Improvisation zu tun. Bevor es im Urlaub langweilig wird, ist doch so eine kleine Reparatur mal ganz abwechslungsreich.

Gruß
K.-D. P.

Antwort von Inge (19.03.2011 10:15)

"Aber er hat keinen Schrank für Töpfe mehr. Hallo Fendt, was habt ihr euch dabei gedacht????"
Immer der gleiche blöde Spruch von den Superschlauen Herstellern: Kunde will das so... Immer müsst das immer schön glauben was der Hersteller Euch sagt, und dann auch sofort kaufen. Ist genau so wie auf einmal die weissen Autos "in" waren. Immer dran glauben...

Antwort von flipper460 (30.03.2011 18:33)

Die meisten uns bekannten Camper nutzen die Kochstellen im WoWa überhaupt nicht, hauptsächlich wegen der Gerüche. Trotzdem gibt es praktisch in keinem angebotenen Grundriss eine Variante ohne Herd, dafür mit zusätzlichem Stauraum. Schade eigentlich...
Wie sehen die Mitglieder in diesem Forum diesen Aspekt?
Einen schönen Sommer mit tollen Eindrücken wünscht Euch allen Klaus

Antwort von Ruedi I (30.03.2011 21:00)

Hallo,

ich benutze die Küche im Wowa sehr wohl und das auch häufig.
Wir fahren in der Regel mindestens 2 mal pro Jahr in Urlaub, an Pfingsten
meist nach Südfrankreich und die letzten Jahre in den Sommerferien 3-4 Wochen
nach Schweden, Finnland oder Norwegen, also sind wir meist mehrere Tage bis zum Ziel unterwegs und da
kochen wir drinnen. Wegen den Gerüchen werden die Fenster oder die Tür geöffnet.
Das klappt sehr gut.
In Skandinavien sind wir meist auf einer Rundreise und bauen das Vorzelt dann in der Regel
nicht auf. Sofern wir uns längere Zeit auf einem Campingplatz aufhalten, baue ich das Vorzelt auf. Dort habe ich leichte
Campingküchenmöbel für`s Geschirr, Töpfe etc. und auch einen dreiflammigen Gaskocher für draußen mit dabei.
Auch eine feine Sache, alleine wegen des Platzes.
Mein Fazit: Küche im Wowa muss sein.
Gruß vom Ruedi

Antwort von Meli (31.03.2011 11:48)

Ich bin auch der Meinung, das eine[url=http://www.caravaning.de/test/caravan-kuechen-115130.html]Küche im Wowa[/url] dazu gehört. Das muss einfach sein.

Antwort von wimo (01.06.2011 18:24)


Hallo Camper!
Viele Hersteller zwingen ihren Kunden etwas auf.Wer braucht 3Flammen am Herd wenn nur 2Töpfe passen? Es gibt viele Notlösungen die von den "Trotteligen" Käufern hingenommen werden.Da werden irgendwelche "Designerecken"an den Oberschränken hingenommen,
Lichtschläuche installiert und als grosse Neuerung angepriesen und dicke Kunststoffwülste
an den Aussenkanten verbaut.
Dieses ist bestimmt kein Kundenwunsch gewesen.
Ich kenne auch keinen der am PKW Hochganzstossfänger gefordert hat.
.

Antwort von herbie (02.06.2011 16:44)

frag doch mal einen dieser so genannten Designer ob er Camper ist?

Wohl kaum, nur in der Branche tätig, war noch nie Campen wie die
Ergebnisse zeigen.

Dafür gibt es zahlreiche Hinweise.

weiterhin viel Spaß
herbie

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