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Deutsche Freizeitfahrzeuge werden immer beliebter

(bro) (civd) Dank eines anziehenden Inlandsgeschäfts und boomender Exportmärkte im Jahr 2004 steigerte die deutsche Caravaningindustrie ihre Produktion deutlich. Mit 4,53 Milliarden Euro im Jahr 2004 erzielte sie den höchsten Branchenumsatz ihrer Geschichte.

Aus deutschen Produktionsanlagen rollten 6,4 Prozent mehr Caravans und 16,1 Prozent mehr Reisemobile auf deutsche und europäische Straßen. Die Nachfrage aus dem europäischen Ausland nach Freizeitfahrzeugen aus Deutschland war auch 2004 ungebrochen. Der Export deutscher Caravans stieg folglich um 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Ausfuhr von Reisemobilen legte sogar um 26,4 Prozent zu.

Die deutsche Caravanproduktion erreichte im Jahr 2004 die höchste Marke seit 1991. Laut einer Erhebung des Caravaning Industrie Verbandes fertigten die deutschen Hersteller 65.875 Caravans. Davon waren 42.090 Fahrzeuge für Kunden im Ausland bestimmt. Das entspricht einer Exportquote von 63,9 Prozent. Eine neue Rekordmarke erreichte die Produktion von Reisemobilen. Von 30.386 produzierten Reisemobilen im Jahr 2004 gingen 14.414 in den Export. Die Exportquote der Reisemobile lag somit bei 47,4 Prozent.

"Für das Jahr 2005 ist eine weitere Erholung des deutschen Caravaningmarktes sehr wahrscheinlich. Fraglich ist jedoch, ob der europäische Markt weiterhin so dynamische Wachstumsraten zeigt. Wir rechnen daher für das kommende Jahr mit einer leichten Steigerung der Produktionszahlen," erläutert Hans-Karl Sternberg, Geschäftsführer des Caravaning Industrie Verbandes CIVD.

20.01.05

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