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Europäische Caravaningbranche im Aufwind

(hr) Rimini/Kriftel. (vdwh) Ausgezeichnete Stimmung herrschte auf der 23. Jahreshauptversammlung des Europäischen Spitzenverbandes der Freizeitfahrzeugindustrie "European Caravan Federation" (ECF) im sommerlichen Rimini (Italien). Auch unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Entwicklungen in den einzelnen EU-Mitgliedsländern blickt die Branche optimistisch in die Zukunft. Für das laufende Jahr rechnen die Hersteller von Freizeitfahrzeugen mit einer Stabilisierung der Neuzulassungen auf sehr hohem Niveau. Eine massive Steigerung des Caravanabsatzes und zweistellige Wachstumsraten bei Reisemobilen, wie in den vergangenen Boom-Jahren, werden nicht erwartet.

Die ECF treibt die Zusammenarbeit der internationalen Caravaning-Verbände auf europäischer Ebene weiter voran. Das eigens neu kreierte Logo stärkt dabei den gemeinschaftlichen Geist. Mit der Herausgabe einer neuen Europäischen Servicekarte und deren Aufbau einer gemeinsamen Internetseite erweitert die ECF ihren Service zu Gunsten der europäischen Caravaningfreunde. Noch in diesem Jahr werden diese die Möglichkeit haben, sich im Internet über die Branche zu informieren. Das ECF-Internetportal wird den nationalen Verbänden als Informationsplattform dienen und allen Partnern die Orientierung erleichtern. Außerdem bietet es die Möglichkeit, die immer wichtiger werdenden europäischen Richtlinien aus Brüssel zu dokumentieren.

Nach der traditionellen ECF-Jahreshauptversammlung folgte das Treffen in Rimini der europäischen Freizeitfahrzeugindustrie MELVI ("Meeting of the European Leisure Vehicle Industry"). Aus Sicht des Automobilherstellers Ford, so sein Vertreter Paul Morel, Direktor Commercial Vehicles, ist die internationale Marktperspektive insgesamt sehr positiv. Einen eindrucksvollen "Blick über den Teich" vermittelte der Vortrag von Gary LaBella, Vize-Präsident Öffentlichkeitsarbeit und Werbung des amerikanischen Freizeitfahrzeugindustrieverbandes "Recreation Vehicle Industry Association" (RVIA). Der Verband hat in den letzten Jahren kontinuierlich seine Werbe-, PR- und Marketing-Aktivitäten ausgebaut und gezielt aufeinander abgestimmt. Der Gesamtaufwand der Kampagne, der für europäische Verhältnisse ungewöhnlich hoch erscheint, zeigt sehr gute Ergebnisse und rechtfertigt aus Sicht der amerikanischen Händler, Zulieferer und des Handels die hohen Investitionen.

12.06.01

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