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Donnerstag, 14. Dezember 2017

          

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Jetzt ist Vorsicht geboten

(bro) (cpd) Gerade im Herbst häufen sich die Wildunfälle. Wie man sich im Fall eines Falles verhält, wissen jedoch die wenigsten Camper. Der Deutsche Camping-Club, DCC, München, rät zunächst einmal vor allem zu besonnenem Fahren, damit Unfälle gar nicht erst passieren können.

Während Autofahrer – entsprechende Verkehrsverhältnisse und trockene Fahrbahnen vorausgesetzt – sofort bremsen sollten, müssen Gespannfahrer und Reisemobilisten natürlich das Fahrverhalten ihrer Fahrzeuge bedenken und entsprechend reagieren. Im Notfall mag es sogar günstiger und weniger gefährlich sein, die Kollision zu riskieren, als durch wilde Ausweichmanöver sich und andere Verkehrsteilnehmer in Lebensgefahr zu bringen.

Ist es noch nicht zur Kolission gekommen, und man hat das Tier erst am Straßenrand gesehen, ist es empfehlenswert, zu hupen und eventuell aufgeblendetes, grelles Licht abzublenden. Nur so kann das Tier sehen, wohin es sich wenden muss, um aus der Gefahrenzone wegzukommen. Die Geschwindigkeit sollte im Rahmen dessen, was die Verkehrssituation ermöglicht, in jedem Fall gesenkt werden.

Sollte es doch "gekracht" haben, gelten die gleichen Verhaltensweisen, wie bei jedem anderen Unfall: Unfallstelle absichern und die zuständigen Behörden benachrichtigen – Forstamt oder Polizei – denn nur dann ist sichergestellt, dass man sich fachgerecht um das angefahrene Tier kümmert und dem Autofahrer der Schaden für die Versicherung auch korrekt bestätigt wird.

14.10.05

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