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Gutes Exportgeschäft stützt die Branche

(red) (civd) Mit 16.665 Caravans und 16.808 Reisemobilen wurden von September 2006 bis Juni 2007 weniger Freizeitfahrzeuge zugelassen als in der vorhergehenden Saison. Die Zulassungen von Caravans gingen um 3,1 Prozent zurück, die Neuzulassungen von Reisemobilen gaben um 5,6 Prozent nach. Vor allem das Ergebnis des ersten Halbjahres 2007 beeinträchtige das Saisonergebnis der Monate September 2006 bis Juni 2007. Dagegen stütze ein steigender Export im ersten Quartal 2007 die Entwicklung der deutschen Caravaningbranche. Weitere positive Signale erwartet die deutsche Caravaningindustrie Ende August 2007 vom Caravan Salon in Düsseldorf, der europäischen Leitmesse für Caravaning.

"Auf Grund der beiden Sondereffekte Fußball WM und Mehrwertsteuererhöhung im Jahr 2006 kann das Ergebnis des ersten Halbjahres 2007 nur im Zusammenhang mit dem Rekordergebnis des Vorjahres betrachtet werden," erläutert Hans-Karl Sternberg, Geschäftsführer des Caravaning Industrie Verbandes. "Besonders der Reisemobilmarkt hat durch das Vermietgeschäft vor der Fußball-WM im ersten Halbjahr 2006 ungewöhnliche Wachstumsraten gezeigt. Die großen Vermieter haben ihre Fahrzeugflotten im vergangenen Jahr erneuert und erweitert. Bei den üblichen zweijährigen Laufzeiten von Vermietfahrzeugen fällt daher die Erneuerung der Vermietflotten im Jahr 2007 aus." Der CIVD geht davon aus, das rund 30 Prozent der jährlichen Neuzulassungen von Reisemobilen in die Vermietung gehen. Darüber hinaus seinen in den letzten vier Monaten des Jahres 2006 zahlreiche vorgezogene Privatkäufe getätigt worden, um die bevorstehende Mehrwertsteuererhöhung zu vermeiden. "Diese Käufe fehlen natürlich im ersten Halbjahr 2007. Dieser Sondereffekt hat vor allem die Caravans stark getroffen," so Sternberg weiter.

Die Neuzulassungen von Reisemobilen gingen im ersten Halbjahr 2007 laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,7 Prozent auf 12.970 Fahrzeuge zurück. Gleichzeitig sanken die Neuzulassungen von Caravans um 13,4 Prozent auf 11.996 Einheiten.

Positive Signale setzte der Export von Freizeitfahrzeugen in den ersten drei Monaten des Jahres 2007. Die Ausfuhr von Caravans stieg von Januar bis März 2007um 4,1 Prozent auf 13.174 Einheiten, der Export von Reisemobilen wuchs zeitgleich um 6,2 Prozent auf 5.883 Fahrzeuge.

Infos im Internet:
www.civd.de


12.07.07

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