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Reisemobile geben den Kurs im europäischen Freizeitfahrzeugmarkt vor

(red) (civd) Die Neuzulassungen auf dem Freizeitfahrzeugmarkt reflektieren die schwierige wirtschaftliche Entwicklung in Europa: Der Caravaningmarkt verzeichnete im ersten Halbjahr 2013 89.493 Neuzulassungen und damit ein Minus von 6,6 Prozent. Mit 47.417 neu zugelassenen Reisemobilen, minus 3,7 Prozent (2012: 49.245 Fahrzeuge) und 42.076 Caravans, minus 9,6 Prozent, (2012: 46.565 Fahrzeuge) geben Reisemobile den Kurs im europäischen Freizeitfahrzeugmarkt vor.

Leichte Zuwächse im Freizeitfahrzeugmarkt verzeichneten in den ersten sechs Monaten Norwegen (plus 2,1 Prozent) und Belgien (plus 0,9 Prozent). Mit 28,7 Prozent und 24,1 Prozent mussten dagegen Italien und die Niederlande die stärksten Einbußen bei den wichtigen Caravaningmärkten hinnehmen.

Der Blick auf die absoluten Zahlen zeigt, dass Deutschland mit Abstand weiter das Freizeitfahrzeug‐Land Nummer eins in Europa ist: 27.960 neue Freizeitfahrzeuge wurden dort im ersten Halbjahr zugelassen (minus 0,8 Prozent). In Großbritannien, der Nummer zwei im Ranking, wurden 16.460 neue Freizeitfahrzeuge angemeldet (minus 1,2 Prozent). Auf Platz drei landete Frankreich mit 15.586 Neuzulassungen
(minus 12,4 Prozent)

Die Halbjahresbilanz macht deutlich, dass Reisemobile inzwischen im europäischen Freizeitfahrzeugmarkt den Kurs vorgeben. Mit 17.026 Fahrzeugen (plus 2,9 Prozent) ist Deutschland der größte Markt für Reisemobile. Norwegen konnte zuletzt mit einem Plus von 10,9 Prozent (1.824 Fahrzeuge) die stärksten Zuwächse verbuchen. Ebenfalls zulegen konnte Belgien mit einem Plus von 5,9 Prozent (2.020 Fahrzeuge).

Der größte Markt für Caravans in Europa bleibt Großbritannien, dort wurden von Januar bis Juni 12.004 Caravans verkauft (minus 0,1 Prozent). Mit 10.934 neu angemeldeten Caravans (minus 6,1 Prozent) behauptet sich der deutsche Markt auf Platz zwei. Frankreich landete mit 4.416 neu registrierten Anhängern (minus 20,4 Prozent) auf Platz drei.

„Insbesondere das Segment der Reisemobile hat sich besser entwickelt als erwartet. Naturgemäß werden die wirtschaftlichen Schwierigkeiten jedoch weiter den Konsum belasten. Bei den Erwartungen für das kommende halbe Jahr ist daher eine gewisse Zurückhaltung angebracht“, sagt Hans‐Karl Sternberg, Generalsekretär der ECF.

01.09.13

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