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Donnerstag, 14. Dezember 2017

          

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Stadt nimmt den neuen Platz zur Reisesaison 2014 in Betrieb

(Foto: Kultur- und Tourismusamt Stadt Lorsch)

(red) Lange ersehnt und gut gelungen ist der nagelneue Wohnmobil-Stellplatz in Lorsch. Jetzt wurde der komfortabel ausgerüstete „Wohnmobilstellplatz Karolingerstadt Lorsch“, am östliche Ortsrand gelegen, seiner Bestimmung übergeben. Für Navigationsgeräte gilt die Adressangabe „Odenwaldallee“. Zukünftig können dort bis zu sechzehn Wohnmobile stehen, wobei die einzelnen Stellmöglichkeiten komfortabel bemessen sind: zehn auf sechs Meter darf man pro Platz in Anspruch nehmen.

Örtliche Wohnmobilisten als Berater
Auch ansonsten hat man sich von dem örtlichen Wohnmobilisten-Stammtisch gut beraten lassen: Beim Einfahren kann man Brauchwasser und Toilettenpatronen entleeren und Frischwasser tanken. Genau wie beim Strom geschieht das durch Münzeinwurf (1 Euro pro 80 l Wasser). An den Stellplätzen selbst befinden sich Stromsäulen für Haushaltsstrom und Starkstrom, an die man sich anschließen kann (1 Euro pro 2 kWh). Die Parkgebühren werden an einem Ticketautomaten beglichen, das Ticket sollte danach gut sichtbar hinter der Windschutzscheibe platziert werden. Dabei ist die kürzeste Verweildauer mit vier Stunden angesetzt (3 Euro). Die längst mögliche Parkzeit beläuft sich auf fünf Tage. Pro Tag zahlt man 10 Euro Gebühren (pro angefangene 24 Stunden). Auf das Angebot der Müllentsorgung auf dem Platz wurde - ebenfalls im Konsens mit den Fachleuten - verzichtet. Die Informationstafel vor Ort weist jedoch darauf hin, wo man seine Abfälle vorbeifahren kann. Der gesamte Platz ist beleuchtet.

Luxus und Idylle
Mit dem neuen Wohnmobilstellplatz Karolingerstadt Lorsch schließt man nach etlichen Zwischenlösungen eine durch Umbauten entstandene Lücke. Denn Lorsch wird - vor allem wegen seines UNESCO-Weltkulturerbes - sehr häufig von dieser sehr begehrten Touristengruppe angefahren. Zudem liegt die Stadt günstig, um mit dem Rad und ggf. der Bahn an die nahe gelegene Bergstraße oder etwa nach Worms lohnende Ausflüge zu machen. Die Lage des neuen Stellplatzes ist - umgeben von Wiesen, alten Bäumen und Feldgehölzen - ausgesprochen idyllisch. Der malerische und ungehinderte Blick auf den Odenwald vervollständigt die Kulisse. Das neu gestaltete Welterbe Areal Kloster Lorsch schließlich liegt einen Steinwurf weit entfernt. Zur Königshalle und damit zur Stadtmitte sind es etwa 400 Meter. Wer sich etwa zum Ausflug in eine der Bergstraßen-Gemeinden entschließt, radelt vom Platz weg direkt durch Feld und Flur auf einem gut ausgebauten Radwegenetz seinem nahen Ziel entgegen.

Passend zum touristischen Aushängeschild
Die Bauzeit, so Bauamtsleiter Volker Knaup, wurde eingehalten. Nur knapp überschritten wurden die Baukosten mit insgesamt 246 000 Euro. Ausdrücklich bedankte sich Stadtrat Klaus Eberle in Vertretung von Bürgermeister Christian Schönung bei den Lorscher Wohnmobilisten, die im Vorfeld und auch bei der weiteren Betreuung des Platzes der Stadt mit Rat und Tat zur Seite standen und stehen. „Wir sind begeistert von dem Ergebnis. Schon jetzt genießt Lorsch ein gutes Ansehen bei den Gästen, die im Wohnmobil reisen. Zusammen mit der bevorstehenden Wiedereröffnung des UNESCO Welterbes als Welterbe Areal Kloster Lorsch ist dieser Platz eine adäquate und attraktive Aufwertung des touristischen Anziehungspunktes, den unsere Stadt darstellt. Wir freuen uns auf viele Gäste.“

Kontakt und Info
Kultur- und Tourismusamt Stadt Lorsch, Fon (0 62 51) 59 67-5 01

E-Mail-Kontakt: KULTour@lorsch.de

28.04.14

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