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Dienstag, 17. Oktober 2017

          

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Vielfahrer werden in Österreich bevorzugt

(jc) Autofahrer, die während eines Jahres öfter auf einer der österreichischen Altmaut-Strecken Arlbergtunnel, Brenner-, Tauern- oder Pyhrnautobahn unterwegs sind, können mit einer Jahreskarte für diese Strecken Geld sparen. Für denjenigen, der auch noch im Besitz eines 2001-er Jahrespickerls ist, rentiert sich eine Jahreskarte erst recht. Dann reduziert sich der Preis dieser Karte nochmals fast um die Hälfte. Statt der üblichen 1.200 Schilling für die Jahresmautkarte müssen dann nur 650 Schilling bezahlt werden. 550 Schilling vom 1.000 Schilling teuren Jahrespickerl werden auf die Mautkarte angerechnet. Diese Vergünstigung bekommt man allerdings nur, wenn der perforierte Abschnitt der Jahresvignette direkt an den Mautstellen vorgelegt wird. Die Jahresmautkarte ist ab Ausstellungsdatum ein Jahr gültig und sowohl an die Strecke als auch an das Autokennzeichen gebunden. Autofahrer zahlen für die einfache Mautstrecke der Brennerautobahn umgerechnet 16 DM, für den Arlbergtunnel einfach 19 DM und für die Tauernautobahn für eine Strecke 20 DM. Legt man den Preis der ermäßigten Jahreskarte zugrunde, fährt man auf den mautpflichtigen Routen ab der vierten Hin- und Rückfahrt quasi umsonst. Aber auch schon bei der dritten Fahrt hin und zurück hat man auf der Brennerroute vier Mark gespart, beim Arlbergtunnel sogar 22 DM, auf der Tauernautobahn 28 DM.

14.02.01

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