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Automobilclub wirft Mineralölkonzernen Abzockerei vor

(jc) Angesichts explodierender Spritpreise hat der ACE Auto Club Europa die Autofahrer erneut dazu aufgerufen, Markentankstellen nach Möglichkeit zu meiden.
Benzin an freien Tankstellen und bei Discountern sei weniger teuer. "Im Kern kommt es aber darauf an, die Kraftstoffnachfrage insgesamt zu drosseln, das drückt den Benzinpreis schneller wieder nach unten als alle verbalen Proteste", sagte ein ACE-Sprecher am Freitag in Stuttgart. Er fügte hinzu, die derzeit erhobenen Benzinpreise könnten nicht mit dem drohenden Irakkrieg gerechtfertigt werden.
Der ACE erinnerte daran, dass der Mineralölwirtschaftsverband (MWV) noch Anfang Januar davon sprach, ein Preis von gegenwärtig rund 1,15 Euro pro Liter Normalbenzin setze einen Ölpreis von 40 US Dollar pro Barrel voraus. Zwar gebe es an den internationalen Öl-Märkten unverkennbar einen Preisanstieg. Mit derzeit rund 33 Dollar pro Barrel für die in Europa marktführende Nordseesorte Brent werde jedoch die genannte "magische Zahl" von 40 Dollar noch lange nicht erreicht. "Deshalb gibt es keinen Grund für die galoppierende Spritpreisinflation", betonte der Club. Den Mineralölkonzernen warf der ACE miese Abzockerei vor. Dagegen könnten die Verbraucher vorgehen, sie seien durchaus nicht machtlos.

17.02.03

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