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Dienstag, 17. Oktober 2017

          

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Zum Plaudern nach Schweden

(Quelle:ADAC)

(hr) (adac) Wer gerne mit dem Handy am Ohr plaudernd durch die Gegend fährt, sollte seinen Wohnsitz nach Schweden verlegen. Schweden ist das einzige europäische Land, in dem es für Autofahrer noch kein Handyverbot gibt. In allen anderen europäischen Ländern muss man eine Freisprechanlage benutzen. Wer sich nicht an diese Bestimmungen hält, riskiert europaweit Bußgelder zwischen rund 20 Euro (Österreich) und 150 Euro (Griechenland). Die aktuelle ADAC-Tabelle mit den europäischen Handybußen kann allerdings für manche Länder nur Richtwerte angeben, weil es nicht überall präzise Bußgeldkataloge gibt.

Schwerer als das mögliche Bußgeld wiegen mitunter jedoch andere Rechtsfolgen. Wenn es wegen der Handybenutzung zu einem Unfall kommt, kann dies zu erheblich höheren Strafen führen, zum Beispiel wegen fahrlässiger Körperverletzung. Unter Umständen verliert man auch seinen Kasko-Versicherungsschutz und für den Fall, dass man an einem Unfall eine Mitschuld zugesprochen bekommt, kann auch der eigene Schadenersatz deutlich niedriger ausfallen.

Der ADAC empfiehlt daher Autourlaubern, im Ausland ganz auf das Telefonieren während der Fahrt zu verzichten. Die ungewohnte Verkehrssituation, die etwas andere Beschilderung, teilweise mit fremdsprachigen Zusatzschildern sowie unbekannte Strecken erfordern ohnehin schon ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit, sodass eine zusätzliche Ablenkung durch ein Telefonat vermieden werden sollte.

17.06.03

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