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Campingpreise Europa 2001: Italien am teuersten

(jc) (adac) Ungarn ist auch in diesem Jahr das preisgünstigste Ferienland für deutsche Camper. Im Durchschnitt bezahlen dort einer Berechnung des ADAC-Camping-Führers zufolge zwei Erwachsene mit einem 14-jährigen Kind 36,08 Mark pro Übernachtung inklusive Nebengebühren für Strom und Warm-Duschen sowie Kurtaxe. Zweitgünstigstes Land ist - wie die Grafik zeigt - erneut Deutschland mit einem Durchschnittswert von 39,26 Mark, das damit noch unter der 40-Mark-Grenze liegt. Mit Griechenland (40,89 Mark), Österreich und Kroatien (jeweils 45,04), Frankreich (45,23), den Niederlanden(45,91) sowie der Schweiz (48,85 Mark) liegen sechs Länder unter der 50-Mark-Grenze. Lediglich in drei der klassischen Campingländer Europas muss man für die Übernachtung mehr als 50 Mark bezahlen: Spanien (51,02 Mark), Dänemark (56,20 Mark) und Italien (58,34 Mark). Während Spanien die Preise im Schnitt um glatte 19 Prozent angehoben hat, liegt die Preiserhöhung in Dänemark lediglich bei rund drei Prozent. Italien, seit Jahren beliebtestes und teuerstes Campingland Europas, bildet für 2001 die Ausnahme: dort sind dem ADAC-Camping-Führer zufolge die Preise gegenüber dem Vorjahr im Durchschnitt unverändert - allerdings auf hohem Niveau. Wie der Camping-Führer feststellt, lassen sich die europäischen Campingplätze ihr Angebot entsprechend dem Konjunkturaufschwung und der ungebrochen guten Aussichten der Reisebranche grundsätzlich teurer bezahlen als im Vorjahr. Die Regel sind Preiserhöhungen zwischen vier und sieben Prozent.

29.03.01

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