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Planungshilfe für Wohnmobilstellplätze erweitert

Stellplätze für Reisemobile erfreuen sich steigender Beliebtheit. (Foto:Richter)

(hr) (dtv) Welche Ansprüche haben Wohnmobilfahrer heute an einen Stellplatz? Wie sehen die planungsrechtlichen Grundlagen in den einzelnen Bundesländern aus? Welche Beschilderung im Ort ist im Sinne der Verkehrsführung dringend erforderlich? Wie sollten Wohnmobilstellplätze außerhalb von Campingplätzen ausgestattet sein? Antworten auf diese Fragen gibt die erweiterte "Planungshilfe für Wohnmobilstellplätze", die gestern im Rahmen des Caravan Salon Düsseldorf vom Deutschen Tourismusverband (DTV) gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Automobil-Club (ADAC), dem Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland (BVCD), dem Caravaning Industrie Verband (CIVD), dem Deutschen Caravaning Handels-Verband (DCHV), dem Euro Motorhome Club (EMHC) sowie der Reisemobil Union (RU) der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

Groß ist inzwischen die Zahl der Gemeinden, Freizeitparks oder auch Restaurants, die dem rasant ansteigenden Trend zum Reisen mit dem Wohnmobil Rechnung tragen und ihren Kunden Stellplätze zur Verfügung stellen: bei bundesweit rund 430.000 und europaweit einer Million zugelassenen Wohnmobilen sowie über 26 Millionen Tagesreisen und Übernachtungen mit Wohnmobilen außerhalb von Campingplätzen und einem damit verbundenen Bruttoumsatz von 982 Millionen Euro ein profitables Geschäft. "Wer im Markt der Anbieter Gewinner oder Verlierer sein wird, hängt in hohem Maße davon ab, ob die Kundenorientierung, die Infrastruktur und die Qualität des Wohnmobilstellplatzes stimmt", so DTV-Ehrenpräsident Dr. Jürgen Linde, selbst erfahrener Wohnmobilist auf nationalen und internationalen Reiserouten. "Diejenigen Kommunen in Deutschland, die auf den Wachstumsmarkt Wohnmobiltourismus setzen, sollten entsprechend ausgestattete Wohnmobilstellplätze einrichten", so Dr. Linde. Ziel der Planungshilfe ist es, den kommunalen und privaten Anbietern verlässliche Empfehlungen zur Anlage und Ausstattung von Wohnmobilstellplätzen zu geben. Gleichzeitig versteht sich die Planungsgrundlage als vorbereitender Schritt zu einer Vereinheitlichung der unterschiedlichen Vorgaben für die Einrichtung von Wohnmobilstellplätzen.

Die aktuell erschienene Planungshilfe ergänzt einen bereits im September 2002 erschienenen Leitfaden, der zur Sicherstellung eines angemessenen Qualitätsniveaus Empfehlungen zur Lage und Anbindung der jeweiligen Wohnmobilstellplätze, zur Gestaltung der Platzgelände und der Stellplätze sowie zu Ver- und Entsorgungseinrichtungen gibt. Die Neuausgabe ist erweitert um die planungsrechtlichen Grundlagen in den einzelnen Bundesländern sowie um den Aspekt der Barrierefreiheit und Hinweisen zur Verkehrsführung.

Die "Planungshilfe für Wohnmobilstellplätze" kann auf der DTV-Website (s.u.) kostenlos heruntergeladen werden.

Infos im Internet:
www.deutschertourismusverband.de


31.08.05

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