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Dienstag, 24. Oktober 2017

          

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Mehr private und kommunale Stellplätze von Nöten

(red) Mit 1,35 Millionen in Europa existierenden Reisemobilen, von denen 440.000 allein in Deutschland zugelassen sind, sind Reisen mit dem Wohnmobil bundesweit ein wichtiger touristischer Faktor. In der Regel sind die Besitzer von Wohnmobilen überaus reisefreudig. Sie unternehmen zahlreiche, über das gesamte Jahr verteilte längere und kürzere Reisen und bevorzugen häufig die Nebensaison, was sie für den Deutschlandtourismus besonders attraktiv macht.

Als ausgeprägte Individualisten suchen die Urlauber mit ihren Wohnmobilen dabei ihre Ziele oft abseits der ausgetretenen Pfade und bevorzugen gegenüber traditionellen Campinganlagen alternative Stellplätze. Bereits heute präsentiert sich der Wohnmobiltourismus in Deutschland mit weit über 3.000 Stellplätzen vielfältiger und lebendiger denn je: So ist z.B. bei Gaststätten und Hotels, auf Weingütern und Bauernhöfen, in der Nähe von Freizeitparks, Museen, Bädern und Thermen, aber auch bei Wohnmobil-Händlern, auf öffentlichen Parkplätzen und eigens eingerichteten Wohnmobilhäfen bundesweit eine vielseitige Stellplatz-Szenerie entstanden.

Welche Voraussetzungen aber müssen gute Stellplätze in Deutschland für Wohnmobile mitbringen? Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) hat anlässlich der Internationalen Messe für Caravaning, Motor und Touristik (CMT) in Stuttgart eine neue Planungshilfe für Wohnmobilstellplätze, in Kooperation mit den Fachverbänden der Camping- und Caravaningbranche veröffentlicht. „Ziel der Broschüre ist es, Kommunalpolitikern, Touristikern und Investoren die Bedeutung des Wohnmobiltourismus vor Augen zu führen und Anbietern verlässliche Empfehlungen zur Anlage, Ausstattung und Weiterentwicklung von Wohnmobilstellplätzen zu liefern", so Dirk Dunkelberg, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Tourismusverbandes und kommissarischer Vorsitzender des DTV-Fachbereiches „Camping und Caravaning". „So sollen künftig mehr kommunale und private Stellplätze entstehen, die den heutigen Gästeansprüchen gerecht werden und die Attraktivität Deutschlands für Wohnmobilreisende aus dem In- und Ausland erhöhen."

Erwägungen zur Rentabilität und planungsrechtliche Grundlagen finden in dem Leitfaden ebenso Berücksichtigung wie Aspekte zur Lage und Anbindung von Wohnmobilstellplätzen und deren Beschilderung, zur Gestaltung des Platzgeländes, zur Bereitstellung von Ver- und Entsorgungseinrichtungen sowie zu Entgelten. Anhand zahlreicher praktischer Tipps und positiver Beispiele von Hinweisschildern auf Wohnmobilstellplätze illustriert die Planungshilfe beispielhafte Lösungen für Stellplätze. Interessierte finden zudem eine hilfreiche Übersicht über Anbieter von Ver- und Entsorgungseinrichtungen für Wohnmobilstellplätze.

Die Planungshilfe kann man auf der Homepage des Deutschen Tourismusverbands (s.u.), Rubrik Online-Shop, kostenlos heruntergeladen werden.

Infos im Internet:
www.deutschertourismusverband.de


14.01.11

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