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Positive Neuzulassungen von Reisemobilen und Caravans

(red) (ecf) Der europäische Caravaningmarkt verzeichnete in den ersten vier Monaten des Jahres mit 57.904 neu zugelassenen Freizeitfahrzeugen einen soliden Zuwachs von 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und macht damit deutlich, dass der Turnaround in der europäischen Freizeitfahrzeugindustrie geschafft ist.

Die positive Entwicklung der europäischen Caravaning-Industrie in diesem Jahr wird durch die gestiegene Anzahl der zwischen Januar und April neu zugelassenen Reisemobile und Caravans belegt. Hierbei zählten vor allem die zulassungsstarken Märkte in Großbritannien, Deutschland und Frankreich zu den Wachstumsmotoren der europäischen Caravaning-Industrie. In Großbritannien stiegen die Zulassungen von Freizeitfahrzeugen um 8,2 Prozent auf 10.875 Einheiten, in Deutschland wurden mit 18.574 Freizeitfahrzeugen 7,0 Prozent mehr Zulassungen registriert, und Frankreich zählte mit 10.188 Caravans und Reisemobilen 3,2 Prozent mehr Freizeitfahrzeuge als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt 14 der 16 durch die European Caravan Federation (ECF) untersuchten Märkte verzeichneten von Januar bis April Zuwächse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dies ist als positives Signal für die weitere Entwicklung des europäischen Caravaningmarktes zu werten.

In den ersten vier Monaten des Jahres hat der europäische Markt für Reisemobile um deutliche 8,0 Prozent auf 32.597 Einheiten zugelegt und auch der Caravanmarkt registrierte mit 25.307 neu zugelassenen Einheiten einen soliden Zuwachs von 4,2 Prozent.

Das stärkste Wachstum verbuchte zwischen Januar und April der Reisemobilmarkt in Großbritannien: Mit einem außerordentlichen Plus von 24,1 Prozent wurden hier insgesamt 3.946 Einheiten zugelassen. Die wichtigen Märkte in Frankreich und Deutschland konnten ebenfalls Zuwächse verzeichnen. In Frankreich stieg die Zahl der neu zugelassenen Reisemobile um 6,3 Prozent auf 7.356 Einheiten und in Deutschland wurde mit 11.563 Einheiten ein Plus von 5,3 Prozent verbucht.

Der deutsche Caravanmarkt konnte in den ersten vier Monaten um deutliche 10,0 Prozent auf 7.011 Einheiten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zulegen und erzielte damit die meisten Zulassungen in Europa. Der früher traditionell starke niederländische Markt für Caravans, der in den letzen Jahren erhebliche Einbußen verkraften musste, zeigte Zeichen der Erholung: Zwischen Januar und April wurden hier insgesamt 2.423 Caravans neu zugelassen. Dies bedeutet einen Zuwachs von 2,9 Prozent.

Die Caravaning-Philosophie von „Natur, Freiheit und Unabhängigkeit“ setzt sich nach der wirtschaftlichen Beruhigung in weiten Teilen Europas wieder vermehrt durch und beflügelt so den europäischen Freizeitfahrzeugmarkt.

„Wir freuen uns, dass unsere bereits optimistischen Einschätzungen mit diesem Ergebnis nicht nur bestätigt, sondern übertroffen werden konnten, und wir sind zuversichtlich, dass sich dieser positive Trend 2015 weiter fortsetzen wird“, sagt Hans-Karl Sternberg, Generalsekretär der European Caravan Federation (ECF).

Infos im Internet:
www.e-c-f.org
www.caravaning-info.de

20.05.15

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