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CIVD gibt eine Einschätzung

(red) Welche Auswirkungen hat die aktuelle Situation auf die Caravaning-Branche - und wie wirkt sie sich auf den Caravaning-Tourismus aus? Der CIVD gibt eine Einschätzung zu den wichtigsten Aspekten bzgl. der Auswirkungen der Pandemie auf die Caravaningbranche.

Fast alle deutschen und europäischen Hersteller und Zulieferer haben ihre Produktion vorübergehend gedrosselt oder eingestellt - vorrangig zum Schutz der Belegschaft vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus oder aus geringerer Mitarbeiterverfügbarkeit. Die restlichen Werke werden voraussichtlich in den kommenden Tagen folgen. Wie lange die Drosselungen bzw. Schließungen dauern werden, ist abhängig von den durch die EU, die europäischen Regierungen sowie Bund und Länder ergriffenen Maßnahmen und kann zum jetzigen Zeitpunkt schwer abgeschätzt werden.

Reisemobil- und Caravan-Hersteller blicken auf starke Vormonate und gefüllte Auftragsbücher, die sie noch für einige Wochen beschäftigen werden. Grundsätzlich erwartet man, dass individuelle Urlaubsformen wie Caravaning besser aus der akuten Corona-Krise kommen werden als Reiseformen, die auf der Nutzung von Massenverkehrsmitteln basieren und aktuell einen erheblichen Imageschaden erfahren. Sicherlich werden einige Kunden aufgrund der aktuellen Einschränkungen ihr Kaufvorhaben kurzfristig verschieben, langfristig geht der CIVD aber nicht von einer deutlich sinkenden Reiselust aus.

Die Verbreitung des Corona-Virus hat auch für den Caravaning-Tourismus weitreichende Folgen - vom Vermietgeschäft bis hin zu den Stell- und Campingplatzbetreibern. Die von der Bundesregierung und anderen europäischen Regierungen ausgesprochenen Maßnahmen wie den erheblichen Einschränkungen in der Bewegungs- und Reisefreiheit, der Schließung aller Freizeitangebote, der Gastronomie und des Einzelhandels sowie der Camping- und Reisemobilstellplätze in Deutschland und Europa lassen den Caravaning-Tourismus derzeit flächendeckend zum Erliegen kommen. Dieser Zustand wird Stand jetzt bis mindestens Mitte/Ende April anhalten. Da man sich noch außerhalb der Caravaning-Saison bewegt, bleibt es abzuwarten, wie sich die Situation in den nächsten Wochen, wenn die Saison in ihre heiße Phase geht, entwickelt.

Bei der Vermietung kommt es zu kurzfristigen Stornierungen. Die Vermieter sind bemüht, möglichst große Kulanz walten zu lassen. Details sind beim jeweiligen Anbieter zu erfragen.

Der Caravan Salon soll wie geplant stattfinden. Es gibt keine Absicht, die Messe abzusagen oder zu verschieben. Die Messe Düsseldorf und der CIVD werden rechtzeitig in Abstimmung mit den Behörden die Lage erneut bewerten und verantwortungsvoll entscheiden.

Weitere Einschätzungen des CIVD gibt es einem Informationshub (Link s. u.), der kontinuierlich aktualisiert wird.

Infos im Internet:
www.civd.de/exposee/handlungsempfehlungen-in-der-corona-krise/


27.03.20

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